Gute Gründe, zum Heilpraktiker zu gehen

Es gibt mehrere Gründe, warum Sie sich beim Heilpraktiker in guten Händen fühlen können. Einer der Hauptgründe ist sicherlich die Zeit, die sich der Heilpraktiker für den Patienten nehmen kann. Durch die Unabhängigkeit von den gesetzlichen Krankenkassen sind Heilpraktiker nicht gezwungen, eine bestimmte Menge an Patienten pro Stunde zu behandeln. Heilpraktiker haben die Möglichkeit sich ausreichend Zeit für jeden Patienten zu nehmen. Die Homöopathie z.B. benötigt einen gewissen Zeitaufwand, wenn man sie präzise anwenden will.

Um die Ursache einer Erkrankung zu finden, muss man sich alle Facetten der Erkrankung, die Hintergründe und auch die Psyche des Menschen anschauen. Dafür ist Zeit vonnöten.

Dadurch kann ein Lösungsansatz gelingen, der Körper und Psyche in seiner Gesamtheit berücksichtigt. Für einen Lösungsansatz reicht es nicht, nur auf das einzeln Symptom zu schauen. Die eigentlichen Gründe einer gesundheitlichen Störung sind nicht selten an anderer Stelle im Körpers zu finden.
Durch diese ganzheitliche Betrachtung besteht die Möglichkeit bei Patienten die schulmedizinisch austherapiert sind doch noch eine Problemlösung zu finden.

Für mich schließen sich Naturheilkunde und Klassische Medizin nicht gegenseitig aus! Bei einigen Erkrankungen kann und darf ich als Heilpraktikerin nicht behandeln.
Eine gute Lösung kann die Kombination aus schulmedizinischer und naturheilkundlicher Sicht sein!

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